Warum BI?

Grundsätzliches

Das Thema BI ist in aller Munde. Immer mehr Unternehmen wünschen sich mehr Transparenz und benötigen als Entscheidungsgrundlag Daten aus Ihren Geschäftsprozessen.

Warum nutzen dann aber so wenige Unternehmen die volle Vielfalt der Daten, um fundierte Entscheidungen zu treffen?

Die Realität zeigt, dass zunehmend das Berichtswesen in Form von Excel Listen aufgebaut wird. Diese wiederrum werden durch Copy&Paste aus den datenhaltenden Systemen händisch befüllt. Nach vielen Stunden sind dann teilweise sehr komplexe Auswertungen fertig, die selten geteilt werden, weil niemand sich auf die zusammenkopierte Datenbasis und die vielleicht doch fehlerhaften Formeln und Programmierungen des anderen im Excel verlassen will.

So entsteht ein Wildwuchs aus starren Reports im ERP System, Access Lösungen und einzelnen Auswertungen auf Basis der Reporting Services.

Auch Microsoft Dynamics NAV Anwender haben es diesbezüglich nicht immer leicht. So gut die Excel Integration der neuen Versionen ist, so komplex und teilweise undurchsichtig sind die Tabellenstrukturen vom Microsoft Dynamics NAV.

Die komplett auf den Auftragsdurchlauf abgestimmte transaktionsorientierte Struktur passt so gar nicht zu dem multidimensionalen Gedanken den der BI Nutzer verfolgt, und ist auch wegen einiger „NAV-Eigenarten“ kaum geeignet, um die Fragen der BI orientierten Nutzer zu beantworten. So ist bspw. eine Auftragseingangsstatistik im NAV gar nicht möglich, und eine Übersicht „was ist geliefert und nicht fakturiert“ nur schwer aufzubauen. Das Rechnungsjournal zeigt nicht den Umsatz und die OP Liste zeigt selten alle offenen Posten an.

Im Laufe der Zeit entstehen so viele  Einzelprogrammierungen, die in Summe vielfach teurer sind als vernünftig ausprogrammierte, flexible BI Lösungen.

Der angenehme Nebeneffekt einer solchen BI-Lösung zeigt sich, wenn im Updateprojekt nicht mehr 70 oder mehr Reports auf die eine neue Technologie portieren werden müssen, sondern nur noch wenige.

Spätestens jetzt zeigt sich der ROI deutlich.

Der Einstieg im die BI Welt ist dabei sehr einfach und in Stufen möglich.

Ein BI Spezialist, der sich nur auf NAV Anwender spezialisiert hat, kann nach weit über 50 erfolgreichen BI Projekten nahezu alle Fragen der Anwender beantworten.

Die Best Practice hat aus diesen Erfahrungen eine fertige Scriptsammlung entwickelt und stellt diese nun interessierten Unternehmen als komplett durchdachten BI-Lösung zur Verfügung. Durch eine eigene „ETL“ Lösung, die direkt im Microsoft Dynamics NAV eingebettet wird, sind keine Drittprogramme nötig.

Logisch sinnvolle Einheiten sind in sogenannte OLAP Cubes zusammengefasst und können mit beliebigen Frontend Werkzeugen ausgewertet werden.

Da Excel ein beliebtes und akzeptiertes BI Frontend Werkzeug ist, nutzen viele Anwender die Kombination vom SQL Server als Datawarehouse Datenbank und den Microsoft Analyse Dienst, um die vorberechneten Würfel zu veröffentlichen.

Daher entstehen keine weiteren Werkzeugkosten und es ist lediglich das Invest in den „BI Content“ nötig.

So kann man sich dann auch die eine oder andere besondere Kennzahl nachprogrammieren lassen…

Die BI Content Skriptsammlung der Best Practice ist an keiner Stelle eingeschränkt  aber jederzeit erweiterbar.